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Osteopathische Körperarbeit - Die Methode>es darf wieder leicht sein<Der Bewegungsapparat ist eine funktionelle Einheit. Das Prinzip osteopathischer Körperarbeit besteht nicht darin dysfunktionelle Symptome zu behandeln, sondern vielmehr die Ursache zu finden durch die Dysfunktion entsteht, um den Bewegungs- und Energiefluss dort wieder in Gang zu bringen, wo Blockaden dies verhindern. Die Überlegungen basieren auf einer profunden Kenntnis der Anatomie, Physiologie und Biodynamik. In der osteopathischen Körperarbeit lege ich besonderes Augenmerk auf die Wechselbeziehung der Körperhaltung und der innere Haltung. Durch Bewusstwerdung und Reflexion des gegenwärtigen Haltungsmusters wird es möglich den Hintergrund der Einschränkung zu beleuchten. Am Beginn der Behandlung werden Art und Beschaffenheit der Beschwerden ausführlich begutachtet, sowie die gegenwärtige Lebenssituation besprochen. Oft findet sich schon in diesem Gespräch ein erster Zusammenhang zwischen körperlichen Beschwerden und emotionalem Befinden. So kann beispielsweise gewohnheitsmäßiges Zähne zusammenbeißen oder nächtliches Zähneknirschen auf Grund privater oder beruflicher Überlastung, zu chronischer Verspannung der Nackenmuskeln und Schmerzen in der Lendenwirbelsäule führen. Grundlage osteopathischer Körperarbeit
Ziel der Körperarbeit ist das Wiederfinden einer bewussten und individuell stimmigen Haltung, damit Bewegung wieder leicht wird. |
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